Wenn Sie einen Befehl eingeben, geben Sie an der Eingabeaufforderung seinen Namen ein, gefolgt von einem Leerzeichen und etwaigen Parametern für den Befehl. Dies alles könnten beispielsweise gültige Befehle sein:

 

dir

kopiere Datei1 Datei2 d:\

f:\util\mapmem /v

"c:\Programme\JPSoft\tcmd28\tcc.exe" /LF

 

Die letzten drei Befehle oben enthalten sowohl einen Befehlsnamen als auch einen oder mehrere Parameter. Der Befehlsname enthält keine Leerzeichen (außer in Dateinamen in Anführungszeichen), aber zwischen dem Befehlsnamen und allen Optionen oder Parametern sowie zwischen den Optionen und Parametern gibt es Leerzeichen.

 

Einige Befehle funktionieren möglicherweise, wenn Optionen oder Parameter direkt nach dem Befehl eingegeben werden (ohne dazwischenliegendes Leerzeichen, z.B dir/p), oder wenn mehrere Optionen oder Parameter ohne Leerzeichen dazwischen eingegeben werden (z.B. dir /2/p). Einige ältere Programme erfordern möglicherweise sogar diesen Ansatz. Das Weglassen von Leerzeichen auf diese Weise ist jedoch in der Regel technisch falsch und wird nicht als allgemeine Praxis empfohlen, da es möglicherweise nicht für alle Befehle funktioniert.

 

Wenn der Befehlsname einen Pfad enthält, müssen die Elemente durch Backslashes getrennt werden (z.B F:\UTIL\MAPMEM). Wenn Sie mit der Linux-Syntax vertraut sind, in der Schrägstriche in Befehlspfaden verwendet werden, und möchten TCC Um diesen Ansatz zu erkennen, können Sie das festlegen Pfade im Unix/Linux-Stil .

 

Weitere Informationen zur Befehlseingabe finden Sie unter Mehrere Befehle und Beschränkungen der Befehlszeilenlänge. Einzelheiten dazu, wie TCC verarbeitet die verschiedenen Elemente, die es in der Befehlszeile findet, siehe Befehlsanalyse..