@WINAPI[Modul,Funktion[,Ganzzahl | PINT=n | PLONG=n | PDWORD=n | NULL | PUFFER | „Zeichenfolge“]] : Gibt das Ergebnis des Aufrufs einer Windows-API-Funktion zurück. Die Argumente sind:

 

Modulen – Name der DLL, die die Funktion enthält

 

Funktion - Funktionsname (Groß-/Kleinschreibung beachten)

 

ganze Zahl – ein ganzzahliger Wert, der an die Funktion übergeben wird

 

PINT - ein Zeiger auf die Ganzzahl n

 

PLONG – ein Zeiger auf die lange Ganzzahl n

 

PDWORD - ein Zeiger auf das DWORD n

 

PINT64 - ein Zeiger auf eine 64-Bit-Ganzzahl

 

NULL - ein Nullzeiger (0)

 

PUFFER – @WINAPI übergibt eine Adresse für einen internen Puffer, damit die API einen Unicode-Zeichenfolgenwert zurückgibt.

 

ein Puffer – @WINAPI übergibt eine Adresse für einen internen Puffer, damit die API einen ASCII-Zeichenfolgenwert zurückgibt.

 

"Schnur" – Textargument (dieses muss in doppelte Anführungszeichen gesetzt werden). Wenn dem Argument ein „a“ vorangestellt ist (d. h. „a“Argument“), wird es vor dem Aufruf der API von Unicode in ASCII konvertiert. (Nur einige Windows-APIs akzeptieren  ASCII-Argumente.)

 

@WINAPI unterstützt maximal 8 Argumente. Der Rückgabewert ist entweder ein von der API zurückgegebener Zeichenfolgenwert (wenn BUFFER oder aBUFFER angegeben ist) oder der von der API zurückgegebene ganzzahlige Wert. Die Funktion muss als WINAPI (__stdcall) definiert sein. Wenn @WINAPI die angegebene Funktion nicht finden kann, hängt es ein „W“ (für die Unicode-Version) an den Funktionsnamen an und versucht es erneut.

 

[VORLÄUFIGE VOLLAUTOMATISCHE TEXTÜBERSETZUNG - muss noch überarbeitet werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.] @CAPI.